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PROTOKOLL zur JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG
Donnerstag, 8. November 2007, 19.05 Uhr
TAGESORDNUNG:
1. Begrüßung durch den Obmann 2. Bericht des Obmanns 3. Finanzbericht des Kassiers 4. Bericht der Rechnungsprüfung 5. Entlastung des Kassiers/Vorstandes 6. Bestätigung der kooptierten Mitglieder des Vorstandes 7. Allfälliges
Teilnehmer: Vorstand Elternverein Fr. Bode, Hr. Ehgartner, Hr.Dr. Jakob, Hr. Schick, Hr. Silberhumer, Fr. Steinhögl Kanzlei Bischoff (Hr. Bischoff) Dir. Kotanko Klassenelternvertreter bzw. Eltern
1. Begrüßung durch den Obmann, Herrn Schick, um 19.05 Uhr.
2. Bericht des Obmanns:
- Schulbusse: „Zählregel“(wann ist ein Schulbus voll?) ist politisches Problem und soll demnächst gelöst werden – Bundeselternverband arbeitet daran und wird bei der nächsten Verkehrsausschusssitzung dabei sein.
- An der Platzsituation in der Schule hat sich nichts geändert: 4 Wanderklassen sind eine unmögliche Situation – viele wichtige Persönlichkeiten aus der Region haben uns Unter- stützung zugesichert, Druck erfolgt auch von Seiten des Landeshauptmanns.
- Momentan ruht jedoch das Thema „Umbau“ w/dem Projekt „Gesamtschule“ in Österreich.
- Schulschikurs der 4. Klassen findet nicht mehr statt – stattdessen werden „Projektwochen“ angeboten. Die 1. Aktionswochen wurden bereits abgehalten – wir erhielten nur positive Rückmeldungen seitens Schülern und Lehrern (z. B.: Nationalpark „Hohe Tauern“).
- „Starttage“ für die 5. Klassen (mit Klassenvorstand) wurden beschlossen – 1 – 2 Tage w/“Neugestaltung“ der Klassen – zwecks „Gemeinschaftsfindung“. Für die 5 b ein toller Aufenthalt im Klettergarten „Seeham“ – für die 5 a nicht ganz optimal gelaufen w/Personalproblem.
- Herbst/Winter ständig Diskussionen w/Neuregelung Schulanmeldung an nur mehr 1 Schule. Informationsveranstaltungen haben dazu beigetragen, dass die meisten Fragen bzw. Ängste geklärt werden konnten und alles problemlos über die Bühne ging.
- Notwehrselbstverteidigungskurs für Mädchen (ca. 20 Personen) in Zusammenarbeit mit Polizei (Hr. Schwanninger - Ach) war super Erfolg. Hr. Schwanninger und Kollege haben sich bereit erklärt, diesen Kurs auch heuer wieder anzubieten – diesmal auch für Burschen.
- Auch diesmal sind bereits ca. 20 Anmeldungen eingelangt. Laut Elternvertreter der 5b erhielten die Burschen der 5b keine Anmeldungsformulare – Fr. Bode wird sich dieser Sache annehmen und nochmals Formulare verteilen lassen.
- Jahresbericht – Inserate sehr wichtig – wieder erfolgreich – Hr. Schick ersucht um weitere Unterstützung.
- Schulfest: Im SGA wurde beschlossen, dass möglichst viele Arbeiten ausgelagert werden sollen, damit es wirklich ein Fest für Schüler, Lehrern und Eltern wird. Dieses System hat sich bewährt und soll künftig in dieser Form beibehalten werden.
- Schulbuffet: Es ist noch einiges zu tun. Auch im SGA wurde neuerlich besprochen, dass „gesündere“ Produkte angeboten werden müssen (z. B.: Obst, Milchprodukte) – Buffetbetreiber sagt, dass die Nachfrage einfach nicht da ist – Schülervertreter haben zuge- sagt, dass sie dem Buffetbetreiber neuerlich Anregungen geben, was er anbieten soll bzw. dass er die „neuen“ Produkte bewerben soll.
- Es wurde bereits erreicht, dass mittags (gegen Vorbestellung) warme Speisen angeboten werden.
- Ein Elternvertreter weist darauf hin, dass Elternverein mehr Druck ausüben soll.
3. Finanzbericht des Kassiers:
Positives Jahr: Einnahmen Euro 11.905,05 – Ausgaben Euro 11.051,79
Haupteinnahmequellen sind die Mitgliedsbeiträge samt Spenden und der Jahresbericht
Ein großer Aufwandsposten ist der Kopierer: Einnahmen Euro 1.257,10 – Ausgaben Euro 2.076,53
Unterstützung diverser Aktionen: Schulschach, Tennis, Känguruh-Wettbewerb, Schul-Bibliothek, Experimentale 07
4. Herr Bischoff hat die Buchhaltung geprüft und für richtig befunden.
5. Die Entlastung des Kassiers/Vorstandes erfolgte einstimmig.
6. Herr Lastonersky (nicht anwesend) wurde aus dem Elternverein verabschiedet.
Neue Mitglieder wurden kooptiert: Als neuer Obmann-Stv. wurde Herr Gerhard Silberhumer und als neue Schriftführer-Stellvertreterin Frau Annemarie Steinhögl kooptiert. Die Kooptierung wurde einstimmig bestätigt.
7. Allfälliges:
Änderung bei der Durchführung der Sprachwoche in der 7. Klasse:
Bisher: Alle die Französisch lernen – Austausch mit Reims; alle anderen fahren nach Rom (das bedeutet: ausgerechnet die, die sich bereits ab der 3. Klasse für Latein entschieden haben, müssen zwangsweise nach Frankreich).
Eine Änderung wurde nicht nur von Elternseite gewünscht.
„Rieder Modell“ wurde vorgestellt:
- Alle 7. Klassen fahren gleichzeitig – w/Kompaktheit
- In der 6. Klasse wird informiert, welche Reisen angeboten werden
- Der Klassenverband wird für diese 1 Woche aufgehoben – Schüler kann Sprachraum frei wählen, nur nicht den, dessen Sprache er nicht an der Schule lernt.
- Folgende Möglichkeiten bestehen: Englischer, französicher bzw. spanischer Sprachraum, antiker Mittelmeerraum – auch Schüleraustausch möglich
- Teilnehmerzahl: 70 %-Regelung, pro Gruppe jedoch mind. 5 Personen
Betrifft erstmalig die jetzigen 5. Klassen – Erstinfo beim Elternsprechtag im Dezember (halbe Stunde vor Elternsprechtag).
Klassenelternvertreter sollen sich bei den Eltern bis zum Informationsabend im Jänner umhören.
Eltern fragen an, warum die Termine für Schulveranstaltungen meistens im Herbst/Winter stattfinden.
Dir. Kotanko weist darauf hin, dass z. B.: die „Wien-Aktion“ vom Ministerium aus vorgegeben wird und die Schule keinerlei Einfluss auf die Termingestaltung hat.
Andere „Aktionswochen“ werden schuloptimal ausgerichtet.
Immer wieder kommt es zu Schadensfälle bei Schulveranstaltungen – Schuldige können nicht ausfindig gemacht werden.
Aktueller Fall: Piesenham/Sprachwoche/4b+4e – Schaden: Sessel – Euro 402,30 Im SGA wurde auch darüber diskutiert.
Meinung von Versicherung (Hr. Duschl): Problematik besteht bei einer Haftpflichtversicherung für eine Veranstaltung in der Hinsicht, dass bei einer Beschädigung eines Gebrauchsgegenstandes die Versicherung nicht zahlen muss. Auch nicht bei einer Einzelhaftpflichtversicherung – da wird jedoch meistens aus Kulanzgründen bezahlt.
Wer soll Schaden bezahlen?
Letzte Konsequenz – aliquote Aufteilung auf die Schüler – nicht alle Eltern sind mit dieser Vorgangsweise einverstanden. – Frau Steinhögl nimmt sich dieser Sache an – sie wird mit dem Quartiergeber in Verbindung treten und wenn noch etwas zu bezahlen ist, wird sie die Eltern verständigen.
Was kann man künftig machen? Ideen?
- Schüler sollen im voraus Euro 5,-- bezahlen – Mehrheit der Eltern nicht einverstanden
- Schüler sollen sensibilisiert werden
- Wenn „Schuldige“ nicht ausfindig gemacht werden können – Aufteilung
- Schüler künftig vor Schulveranstaltung nochmals auf Problematik hinweisen (durch Klassenvorstand/Lehrer – auch durch Eltern)
- Heizung funktioniert nicht – wird derzeit saniert. Heute wurde herausgefunden, dass Hauptleitung total verschlammt ist. Derzeit funktioniert sie, dauert natürlich einige Zeit, bis alle Räume wieder erwärmt sind. (Ursprünglich war der Brenner kaputt – dadurch zieht sich das „Heizungsproblem“ schon längere Zeit hin.)
- Die „1. Halbe Stunde“ vor dem Elternsprechtag kann von Klassenvorstand oder Klassen- elternvertreter einberufen werden. Ein Elternvertreter weist darauf hin, dass es beim letzten Elternsprechtag zu Problemen gekommen ist. Direktor Kotanko gibt an, dass kurzfristige Absagen eigentlich nicht vorkommen dürfen und unbedingt im Sekretariat gemeldet werden sollen. Er wird die Lehrerschaft nochmals ausdrücklich darauf hinweisen.
Anliegen eines Elternvertreters: Freies Forum jeder einzelnen Klasse zu Beginn eines Schuljahres.
- Es wird bezweifelt, ob dies angenommen wird. Anwesende Elternvertreter geben an, dass sie dies in den vergangenen Jahres versucht haben und dann nur eine minimale Anzahl von Eltern gekommen sind.
Gibt es für Besuch einer Berufsinformationsmesse (5 Tage) eine Freistellung von der Schule?
- Dir. Kotanko weist darauf hin, dass eine Freistellung von der Schule nur dann erfolgt, wenn die Messe an keinem schulfreien Tag besucht werden kann.
Elternvertreter weist darauf hin, dass in der 5b-Klasse der Informationsfluss nicht optimal verläuft, da sowohl Klassensprecher als auch Klassensprecher-Stv. in derselben Gruppe sind. Die 2. Gruppe erfährt manche Dinge nicht. Möglichkeiten werden beim Elternsprechtag im Dezember mit dem Klassenvorstand besprochen.
Kostenabrechnung „Italien-Reise“: Endabrechnung noch nicht erfolgt. Eltern erhielten für die 2. Barzahlung keine Quittung. Prof. Wolf soll darauf hingewiesen werden.
Anliegen eines Elternvertreters: Bei der Bushaltestelle gegenüber der Bäckerei Schiller kommt es immer wieder zu Übergriffen von Schülern anderer Schulen (Volksschule Laab/Hauptschule???). Die Gymnasiasten wurden bespuckt – heuer war sogar auch schon ein Messer im Spiel. Präsenz von Polizei hilft vielleicht. Herr Schick wird das klären.
Eine anwesende Volksschullehrerin bittet darum, dass solche Vorfälle der VS gemeldet werden sollen, die Schüler werden dann angesprochen – Aufklärungsarbeit findet statt. Ähnliche Probleme gibt es auch beim Busbahnhof.
Fragen eines Elternvertreters:
Beleuchtung in der Garderobe sehr schlecht, Sessel kaputt, Spind verrostet. An wen melde ich mich?
- Für den Spind ist der Elternverein zuständig – eine Generalsanierung findet im Jahr 2008 statt. Alles andere wird durch die Schule repariert – Meldung im Sekretariat.
Die Problematik der „veralteten“ Schulausstattung kommt daher, dass die Schule 1 x vom Schulbetreiber ausgestattet wird – dann ist die Schule zuständig. Es gibt kein „Ablaufdatum“ für das Inventar. Schule besitzt nicht genügend finanzielle Mittel zur Neuanschaffung von Möbel. Herr Kirov repariert das alte Schulmobiliar auf schnellstem Wege.
- Frau Steinhögl ersucht die Eltern mitzuhelfen, die Klassen zu säubern bzw. auszumalen.
- Wenn man ein sauberes Umfeld hat, fühlt man sich wohler und kann besser arbeiten.
- Kritik an Schulwart, dass uralte „Reste“ von den Wänden nicht entfernt werden. Die Reinigungskräfte geben bekannt, dass dies nicht in ihrem Aufgabengebiet liegt.
- Eltern sollen Kinder für einen sorgsameren Umgang sensibilisiern.
- Dir. Kotanko gibt an, dass die Farbe für ein ev. Ausmalen von der Schule bezahlt wird.
- Frau Wiesner weist ebenfalls darauf hin, dass man als Eltern versuchen sollte, die Klassenzimmer Zug um Zug zu sanieren. Vielleicht können Sponsoren gefunden werden? Eigeninitiative ist sicher der gangbarere Weg.
Frau Wiesner möchte etwas Positives anmerken:
- Organisation an der Schule läuft sehr gut – z. B.: Schulbücher wurden rasch ausgegeben
- Homepage der Schule ist sehr gut
Thema Homepage:
Internetzugang an der Schule:
- Utube wurde gesperrt, weil Vater Beschwerde eingebracht hat (Nachverfolgung, was Schüler alles angesehen hat wurde angestellt).
Diese Nachverfolgung kann derzeit nicht gemacht werden, weil Lizenz abgelaufen ist – kann nur durch finanzielle Beteiligung des EV wieder angeschafft werden. EV erteilt Einverständnis für Sponsoring.
Unfallmeldungen:
- Es passieren immer wieder auch Unfälle am Schulweg. Die Kinder sind versichert. Die Schule muss jedoch innerhalb von 5 Tagen eine Unfallmeldung an die AUVA abgeben. Bitte unbedingt sofort an die Schule melden.
Ende: 22.25 Uhr
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