und  Verein zur Förderung
des Bundesgymnasiums
&  Bundesrealgymnasiums
Braunau am Inn

 

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PROTOKOLL
zur
JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG
Donnerstag, 3. November 2005, 19.35 Uhr
 

      TAGESORDNUNG:
      1. Begrüßung durch den Obmann
      2. Bericht des Obmanns
      3. Finanzbericht der Kassiererin Frau Hocke
      4. Bericht der Rechnungsprüfung
      5. Entlastung der Frau Kassiererin / des Vorstandes
      6. Bestätigung der kooptierten Mitglieder des Vorstandes (Kassier/Kassier-Stv.)
      7. Allfälliges

      Teilnehmer:
      Vorstand Elternverein (Fr.Bode, Fr. Hocke, Hr. Lastonersky, Hr. Schick,
      Hr. Silberhumer,
      Neumitglieder: Hr. Ehgartner, Hr.Dr.Jakob)

      Kanzlei Bischoff (Hr. Bischoff),
      Dir. Kotanko,
      Klassenelternvertreter
      Eltern

1. Begrüßung durch den Obmann um 19.35 Uhr

2. Bericht des Obmanns:

Herr Schick stellt Projekte vor, die in den letzten Jahren durch den Elternverein unterstützt wurden:

  • Maturaball – Ausfallshaftung
  • Theaterstücke wie z.B. „Superhenne Hannah“
  • Englischtheater „Shakespeare in Love“
  • Schulfest – Bargeldlauf wurde geprüft und „gehandelt“
  • Besonders gefordert war der EV im letzten Schuljahr wegen der Vielzahl der Neuanmeldungen (Anmeldung von 156 Schülern – 120 konnten nur aufgenommen werden).
    Ein gesetzlich festgelegtes Auswahlverfahren musste herangezogen werden, das wegen des Punktes „Geschwisterregelung“ teilweise für große Aufregung sorgte.
    Künftig soll Auswahlverfahren im SGA beschlossen werden (ist gesetzlich jedoch noch nicht fixiert – dann soll auf die sogenannte „Geschwisterregelung“ verzichtet werden – soll mit 1.9.2006 in Kraft treten).
  • Heuer gibt es erstmalig die 5-Tage-Woche am Gymnasium, der Nachmittagsunterricht ist daher wesentlich gestiegen.
    Busverbindungen am Nachmittag sind nicht gerade ideal – daher hat EV Kontakt mit der Posbus AG (Hrn. Schwarz) aufgenommen – dieser reagierte sehr kooperativ und wird sich um eine Verbesserung bemühen (sehr schwierig, da dies nur möglich ist, wenn die entspr. Busse vorher bzw. nachher frei sind bzw. dies nicht zu einer Verschlechterung für die „anderen Schulen“ führt).
  • Fragebogen „AHS 3000“:
    Rücklauf war sensationell – Auswertung hat sich daher verzögert – vorauss. im Februar 2006 wird dann durch EV Informationsabend über Ergebnisse stattfinden.
  • Interesse an „Selbstverteidigungskurs“ soll erhoben werden.
    Dir. Kotanko hat abgeklärt, ob Förderungen durch Land oder Bund möglich sind – gibt es leider nicht.Herr Schwanninger (Polizist in Ach) bietet privat solche Kurse an – Kosten werden noch erfragt.

3. Frau Hocke legt den Finanzbericht vor.

Ergebnis erstmalig im Haben.
Größte Einnahmequellen sind die Mitgliedsbeiträge und Spenden in Höhe von insgesamt Euro 4.500,--.
Größte Brocken bei den Ausgaben:

  • Kopierkosten: Euro 2.500,-- Ausgaben – Euro 1.500,-- Einnahmen
  • Versicherungen für „Kasterl“ und Maturaball insges. Euro 1.200,--
  • Unterstützt wurden unter anderem:
  • Der Ankauf von Bilderrahmen, Buchgutscheine für „Känguru“-Wettbewerb,
  • Bibliothek,
  • diverse Fahrtkosten, Ausflug Gastschüler aus Tschechien, etc.

Den Einnahmen in Höhe von Euro 21.300,-- (davon müssen Euro 1.000,00 zweckgebunden verwendet werden) stehen Ausgaben von Euro 19.000,00 gegenüber.

4. Herr Bischoff (Kassaprüfung) befindet die Buchhaltung für richtig.

5. Die Entlastung der Kassiererin Frau Hocke und des Vorstandes wurden einstimmig beschlossen.

6. Kooptierung von Herrn Gustav Ehgartner zum Kassier und von Herrn Dr. Peter Jakob zum Kassier-Stellvertreter wurde einstimmig bestätigt.
Frau Hocke wurde durch Obmann, der sich für ihre langjährige Mitarbeit bedankte, aus ihrer Funktion verabschiedet.

7. Allfälliges

  • Die Klasseneltervertreter wurden informiert, dass künftig die „allgemeine
    halbe Stunde“ bei den Elternsprechtagen nur mehr auf Wunsch des KV bzw. der Eltern erfolgt.
  • Ein Klassenelternvertreter merkt an, dass keine Elternabende von den Klassenvorständen vorgesehen sind.
    Dir. Kotanko weist darauf hin, dass es Elternabende für die 2. Klassen und auch für die 3. Klassen gibt. Falls Eltern anderer Klassen einen Elternabend wünschen, sollen sie an den Klassenvorstand herantreten.
  • Dir. Kotanko erklärt auf Elternanfrage, wie ein Unterrichtspraktikum verläuft:
    Die/Der Unterrichtspraktikant/in soll bis zum Ende des Praktikums die eigenverantwortliche Führung einer Klasse erlernt haben; Unterrichtsvorbereitungen bzw. Schularbeiten, etc. werden jedoch immer mit dem Begleitlehrer abgesprochen.
  • Eine Mutter weist darauf hin, dass die Schikurstermine nicht glücklich gewählt wurden (unmittelbar nach Weihnachtsferien bzw. Semesterferien). Dir.Kotanko gibt an, dass von den Beherbergungsbetrieben (lt. Auskunft der Sportlehrer) keine anderen Termine möglich gewesen sind.
  • Dir. Kotanko gibt bekannt, dass alle Erlässe im Internet abrufbar sind und weist besonders auf den aktuellen Erlass „Abnehmen von sicherheitsgefährdenden Gegenständen“ hin.

Die Sitzung endet um 20.50 Uhr
 

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