und  Verein zur Förderung
des Bundesgymnasiums
&  Bundesrealgymnasiums
Braunau am Inn

 

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PROTOKOLL
zum
Informationsabend für Klassenelternvertreter

Dienstag, 22. Jänner 2008, 19.30 Uhr

Tagesordnung:

1. Begrüßung und Information über „Aktuelles“ durch den Obmann

2. Besprechung weitere Vorgangsweise mehrtägige Schulveranstaltungen

3. Allfälliges

    Begrüßung durch den Obmann um 19.35 Uhr. Herr Schick bedankt sich bei den Klassenelternvertretern für Ihr Erscheinen.

    Bericht des Obmanns über laufende und anstehende Themen:

a) Geplanter Schulausbau:

    Den Umbau betreffend hat sich seit der Jahreshauptversammlung nicht  viel verändert.
    Ein weiterer Schritt wird sein, dass wir an die Öffentlichkeit gehen und zwar in Form eines Interviews samt Bildern von der Schule in der Braunauer Rundschau

b) Schulbuffet:

    Schüler  führen derzeit im Rahmen des Geografie-Unterrichtes eine Umfrage betreffend Schulbuffet (Projektarbeit ) durch. Das Ergebnis wird dann dem SGA vorgelegt.

c)   Schulbusse – „Zählregel“:

    Keine Änderung seit Jahreshauptversammlung – Bundesverband der Elternvertreter führt mit Regierung Gespräche.

d)   Maturaball 2008:

    Elternverein hat wieder „Wechselgeld“ organisiert und beim Zählen mitgeholfen. Das Wechselgeld-„Handling“ erfolgte von den Schülern vorbildlich.

    Ca. 100 Gäste weniger als im Vorjahr (15 Maturanten weniger); Wirtschaftliches Ergebnis ist uns nicht bekannt - nicht optimal war, dass die Bewirtung im gesamten Saal an einen Wirt übergeben wurde, ohne finanzielle Beteiligung.

e) „Peers“-Projekt (Drogenprävention) läuft sehr gut – wird von EV gesponsert

f) Tag der offenen Tür findet heuer am Mittwoch, den 13.2.2008 vormittags statt.

    Der EV ist normalerweise immer mit einem Info-Tisch vertreten. Da die meisten  EV-Mitglieder berufsbedingt verhindert sind, ersuchen wir um Mithilfe durch die KEV – Frau Steinhögl vom EV wird auf alle Fälle anwesend sein.

g) Notwehrselbstverteidigungskurs:

    Info-Abend für die gemeldeten „Interessierten“ findet am Donnerstag, den 28. Februar 2008 statt – schriftliche Einladungen werden ausgegeben.

h) Die Sanierung der Kästchen

    (teilweise verrostet, da ursprünglich nicht für Straßenschuhe gedacht) erfolgt im Sommer 2008 – Ideen bzw. Vorschläge bitte an EV!

i) Jahresbericht:

    Ein Träger sind die Inserate. Die EV-Mitglieder sehen sich die Liste der bisherigen Inserenten durch und es erfolgt eine Aufteilung zur „Wiederanwerbung“. Teilweise helfen auch Klassenelternvertreter mit.

    Bitte bis Mitte Mai bei EV-Mitglieder  melden, wenn jemand Inserenten weiß – (auch nähere Info’s betr. Format/Preis können bei EV-Mitglieder eingeholt werden).

j) Schulfest findet heuer nicht statt – da es nur alle 2 Jahre veranstaltet wird.

k) Fotos auf Schulhomepage:

    Nachdem der EV bei der Jahreshauptversammlung mit  der Problematik dieses Themas konfrontiert wurde, haben wir Herrn DDr. Hiebl beauftragt, für uns zu recherchieren.

    Ergebnis: Einzelfotos dürfen künftig nur mehr mit Zustimmung eines Erziehungsberechtigten auf der Homepage veröffentlicht werden – ab nächstem Schuljahr müssen Eltern auf einem Fragebogen ankreuzen, ob sie die Zustimmung auf  die Dauer des Schulbesuches und bis auf Widerruf erteilen oder nicht.

    Gruppenfotos sieht DDr. Hiebl als eher unbedenklich und daher haben wir sie wieder ins Internet gestellt.

2. 7. Klassen – „Sprachwoche“:

    Wie wir bereits bei der Jahreshauptversammlung ausgeführt haben, soll eine Änderung  überlegt werden. Dazu muss von „einer Seite“ (Schüler, Eltern oder Lehrer) ein Antrag gestellt werden. Entscheidung trifft dann SGA.

    Vorher sollen Schülervertreter die Schüler befragen – Abstimmung bereits erfolgt (Ergebnis ist uns nicht bekannt); Lehrervertreter haben bereits im Kollegium „nachgefragt“ – hat große Aufregung verursacht, da die „Französisch Lehrer“ diese Aktion mit einem gleichzeitigen „Aus“ des Schüleraustausches sehen – Lehrer eher gespalten, ungefähr die Hälfte dafür, die andere Hälfte dagegen – wir werden sehen, wie im SGA gestimmt wird.

    Wir als Elternvertreter möchten nunmehr heute nochmals die bisherige und die „geplante“ Sprachwoche vorstellen und abstimmen.

     Bisher: Alle die Französisch lernen – Austausch mit Reims; alle anderen fahren nach Rom
    (das bedeutet: ausgerechnet die, die sich bereits ab der 3. Klasse für Latein entschieden haben, müssen zwangsweise nach Frankreich).

 „Neue Alternative“:

     „Rieder Modell“ – da von einem Rieder Gymnasium seit einigen Jahren erfolgreich durchgeführt.

     - Alle 7. Klassen fahren gleichzeitig (w/Kompaktheit) – im September bzw. Anfang Oktober

     - In der 6. Klasse wird informiert, welche Reisen angeboten werden

     - Der Klassenverband wird für diese 1 Woche aufgehoben – Schüler kann Sprachraum frei wählen, nur nicht den, dessen Sprache er an der Schule nicht lernt.

     - Folgende Möglichkeiten bestehen:
    Englischer, französisher bzw. spanischerSprachraum, antiker Mittelmeerraum – auch Schüleraustausch möglich.

     - Teilnehmerzahl: 70 %-Regelung, pro Gruppe jedoch mind. 5 Personen

Eine Klassenelternvertreterin schlägt vor, dass man auch einen Ferien- bzw. Festeaustausch überlegen kann, falls Schüleraustausch nicht mehr zustande kommt – war in ihrer Schulzeit üblich und wurde sehr positiv empfunden. „Französisch“-Lehrer sollen vom EV darüber informiert werden.

    Idee wird von Herrn Schick bei der nächsten Konferenz an die Lehrer weitergegeben.

Ein KEV gibt an, dass er die freie Entscheidungsmöglichkeit der Schüler sehr wichtig findet, und somit die neue Alternative befürwortet.

    EV hat nach intensiver, positiver Diskussion festgestellt, dass die neue   Alternative von Elternseite gewünscht wird und wird einen Antrag auf Änderung der Sprachwoche stellen.

     

3.

Eine KEV fragt an, warum die Wien-Woche nicht in die 4. Klasse vorverlegt werden kann. Nach Auskunft von Herrn Dir. Kotanko (bereits bei der JHV) wird diese Aktion vom Bundesministerium vorgegeben.

    Frau Steinhögl vom EV wird nachfragen, inwieweit Änderungen möglich  sind
    (Verlegung in eine andere Klasse bzw. Terminwahl: nicht immer nur Wintermonate).

„Alternativwochen“ zum Schikurs in der 4. Klasse waren sehr erfolgreich. Mühlviertel, Piesendorf und Oberitalien - nur positive Rückmeldungen;
nur eine 4. Klasse fuhr nicht (wegen disziplinärer Schwierigkeiten und wegen Desinteresse – waren auf Schikurs fixiert).

Eine KEV gibt an, dass manche Lehrer am Gymnasium mit den Schülern       „überfordert“ bzw. auch fachlich, inhaltlich nicht kompetent sind (es werden     beim Unterricht veraltete Unterlagen verwendet ) – kann dieses Thema im      SGA mit Herrn Direktor Kotanko behandelt werden?

    Die Lehrer sollten motiviert werden, Fortbildungsangebote betreffend den Umgang mit „schwierigen“ Schülern wahrzunehmen.

    Dieses Problem sehen auch andere KEV.

    Auch Arbeitsgemeinschaften der Lehrer in den einzelnen Fächern werden von den KEV  gewünscht.

Herr Schick stellt klar, dass dies kein SGA-Thema ist, der EV jedoch das Anliegen der KEV an Herrn Dir. Kotanko weiterleiten wird.

Falls es zu Problemen in einer Klasse mit einem Lehrer kommen sollte und man beim Lehrer auf  Unverständnis stößt, soll eine Beschwerde bei Herrn Direktor Kotanko eingebracht werden bzw. in weiterer Folge beim Landesschulrat.

    Vorschlag: Immer im Klassenverband auftreten.

    Für diverse Frage steht auch die Schulservicestelle des Landesschulrates zur Verfügung – genaue Daten werden in den nächsten Tagen an die KEV weitergegeben.

Herr Schick teilt mit, dass Lehrer nunmehr Standards betreffend disziplinärem Verhalten erstellen möchten, da es immer wieder sehr unterschiedliche Sichtweisen gibt.

    In den ersten 2 Unterrichtsstunden, die für den Weihnachtsgottesdienst frei gegeben worden sind, hat laut Beschwerde einer KEV ein Lehrer „neuen“ Stoff durchgemacht und auch noch eine Hausübung zu diesem Thema gegeben.
    Eltern überlegen, ob sie die Schüler überhaupt noch zum Gottesdienst gehen lassen. Herr Schick prüft diese Vorgangsweise.

Warum kann Weihnachstgottesdienst nicht in der Pfarre Höft abgehalten werden? Auswärtige Kinder müssen lange im Freien warten, bis der     Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche beginnt.

    EV fragt nach, jedoch vermutlich ein Platzproblem.
    Vorschlag eines KEV: Unter- und Oberstufe trennen.

Die Sitzung endet um 22.00 Uhr.

Braunau/Inn, 22. Jänner 2008

     

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