und  Verein zur Förderung
des Bundesgymnasiums
&  Bundesrealgymnasiums
Braunau am Inn

 

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PROTOKOLL
zur JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG
Montag, 30. Oktober 2006, 19.05 Uhr
 

TAGESORDNUNG:
Begrüßung durch den Obmann
Bericht des Obmanns
Finanzbericht des Kassiers
Bericht der Rechnungsprüfung
Entlastung des Kassiers/Vorstandes
Allfälliges

Teilnehmer:
Vorstand Elternverein (Fr. Bode, Hr. Ehgartner, Hr.Dr. Jakob, Hr. Lastonersky,
           Hr. Schick)
Kanzlei Bischoff (Hr. Bischoff)
Dir. Kotanko
Klassenelternvertreter bzw. Eltern

Begrüßung durch den Obmann, Herrn Schick, um 19.05 Uhr.

Bericht des Obmanns:
Das abgelaufene Schuljahr war das erste 5-Tage-Woche-Schuljahr – wurde sehr positiv aufgenommen

Busverbindungen am Nachmittag waren teilweise nicht vorhanden – Elternverein konnte eine wesentliche Verbesserung erreichen, nachdem Gespräche mit der Koordinationsstelle der OÖ.Postbus AG geführt wurden.
·Damit künftig eine verbesserte Zusammenarbeit mit den „Transportunternehmen“ erreicht werden kann, wird der Bundesverband der Elternvereine zur nächsten Verkehrsausschusssitzung eingeladen.

Im letzten Schuljahr wurde die Schulbibliothek neu eingerichtet – Elternverein hat sich mit Buchgutscheinen beteiligt.

Sorgen bereiten jedes Jahr die 4 Wanderklassen – die Schule platzt aus allen Nähten. Das BG u. BRG Braunau ist zur Führung von 28 Klassen vorgesehen – es sind jedoch nur 24 Klassenräume vorhanden. Planungen für eine Erweiterung sind bereits im Gange – auf die Dringlichkeit wird seitens des Elternvereins auch heuer wieder beim Gespräch mit Herrn Landesschulinspektor hingewiesen. Ein erster Schritt wurde bereits mit der Vergrößerung des Konferenzzimmers gesetzt.

Die Ergebnisse der Umfrage „AHS 3000“ wurden den Klassenelternvertretern präsentiert – auch heuer soll es wieder einen Informationsabend des Elternvereins für die Klassenelternvertreter geben.

·Im letzten Schuljahr fanden 2 große Theaterprojekte statt:
Pipi Langstrumpf (Theatergruppe der 3. Klassen – Prof.Hruby) und
Zauberflöte (1. Klassen – Prof.Burgstaller).

·Ein wichtiger „Finanzbeitrag“ für den Elternverein sind die Inseratschaltungen im Jahresbericht – letztes Jahr traten Schwierigkeiten bei der Einschaltung auf, Fehlerquelle wird in nächster Zeit eruiert.

Erster Schritt für ein Buffet neu wurde gesetzt.
Informationstag über „gesunde Jause“ wurde von EV-Obmann gemeinsam mit einem Lehrervertreter und unserem Buffetbetreiber besucht.
Einige „gesunde“ Lebensmittel werden bereits angeboten, Tische wurden aufgestellt, für kleine Mittagsmahlzeiten ist gesorgt.
EV wird weiterhin ver- suchen, dass mehr „gesunde Jause/Mittagessen“ angeboten wird. Wird durch Nachmittagsunterricht immer wichtiger.

Auch heuer war der Elternabend der 1. Klassen wieder ein großer Erfolg – Klassenelternvertreter konnten gefunden werden.
·„Aufnahmeverfahren NEU“ wird heuer wesentliche Änderungen bringen und zwar bei der Verkürzung der Anmeldefrist und dadurch, dass auch eine Anmeldung erforderlich ist, wenn man nach der 4. Klausse am „BG/BRG“ bleiben möchte. Weiters kann eine Anmeldung nur mehr durch Abgabe der Original-Schulnachricht erfolgen!
Eine vorläufige Schulplatzzusage für die Aufnahme ins 1. Schuljahr des „BG/BRG“ erhält man nur mehr, wenn im Semesterzeugnis in Mathematik bzw. Deutsch keine schlechtere Note als „2“ aufscheint.
Nähere Details unter
www.gymbraunau.at.

Am 15. Dezember 2006 findet ein Informationsabend für die Lehrer der 4. Klassen der Volksschulen und „BRG/BG-Lehrern“ statt, weil es immer wieder zu „Verständigungs- problemen“ bei den Aufnahmebedingungen an das „BG/BRG“ kommt.
Reihungskriterien für die Aufnahme an das „BG/BRG“ können künftig schulautonom getroffen werden. Wir werden die Geschwisterregelung aufheben, d.h. dass diese Regelung nur dann zum Zug kommen soll, wenn es einen „Punktegleichstand“ zweier Anwärter gibt.

Herr Ehgartner legt den Finanzbericht vor.
Größte Einnahmequellen sind die Mitgliedsbeiträge und die Kästchen (dafür müssen jedoch Rücklagen gebildet werden) von Euro 3.365,-- bzw. Euro 1.476,-- (05/06)
Euro 4.555,-- (06/07).
Weitere Einnahmen werden durch den Jahresbericht erzielt und zwar ca. Euro 2.000,-- (Einnahmen von 04/05 auch noch berücksichtigt).
Die Maturafeier stellt immer nur einen Durchlaufposten dar.
Das Kopiergerät ist immer ein „Defizitposten“ – ist auch so geplant (minus Euro 1.375,--).
Der Elternverein unterstützte im letzten Schuljahr das Projekt „Peer“ mit Euro 400,-- (wurde durch einen Zuschuss vom Lions-Club abgegolten), den Känguruh-Wettbewerb mit
Euro 180,-- und die Bibliothek mit Euro 412,65.
Das Gesamtvermögen per 30.9.2006 beträgt Euro 14.807,39.

Herr Bischoff befindet die Buchhaltung für richtig und empfiehlt, den Kassier zu entlasten.
Entlastung des Kassiers und des Vorstandes wurde einstimmig beschlossen.
Vorverlegung Termin Jahresabschluss von 30.September auf 31. August wurde einstimmig beschlossen.

Allfälliges:

Von Herrn Dir. Kotanko wurden 2 Anliegen an die Eltern herangetragen und zwar, ob sie mit den derzeitigen Kosten einverstanden sind, die im Laufe eines Schuljahres für diverse Theaterbesuche, etc. auf sie zukommen (von Elternseite keine Einwände) bzw. wie die weitere Vorgangsweise bei den Schulschikursen aussehen soll. Da nur mehr wenige Sportlehrer des „BG/BRG-Braunau“ (verletzungsbedingt fallen einige aus) an Schulschikursen teilnehmen können stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist, Schulschikurse in der 3. und in der 4. Klasse anzubieten oder ob in der 4. Klasse ein Alternativprogramm gestartet werden soll.
Sind die Eltern bereit, Mehrkosten von ca. Euro 15,--/Tag für Schifahrer bzw. Euro 30,--/Tag für Snowboarder zu übernehmen, damit professionelle Schilehrer engagiert werden können?
Alternativprogramme könnten Schullandwochen, Fremdsprachenwochen im Inland, Fremdsprachenwochen gemeinsam mit sportlichen Aktivitäten, eine Aufteilung der Woche für einzelne kulturelle bzw. sportliche Aktivitäten, etc. sein.

Seitens der Eltern wurde darauf hingewiesen, dass es unbedingt ein „Wochenprogramm“ bleiben soll, damit der „Gemeinschafts-Charakter“ erhalten bleibt.
Von Herrn Dir. Kotanko sollen „Alternativprogramme“ vorgestellt werden (samt Kostenfaktor) – dann soll vom Elternverein Tendenz der Eltern eruiert werden.

Schulfest findet in allen ungeraden Jahren statt und 2007 wäre es wieder soweit.
Dieses Fest ist immer sehr gut angekommen, bedeutet jedoch einen großen Aufwand, besonders für die Lehrer. Diese haben abgestimmt, möchten auch 2007 wieder ein Fest, jedoch sollten einige Teilbereiche ausgelagert werden. In wie weit sich das rechnet, soll noch geprüft werden.

Herbstferien wurden von einem Elternteil angesprochen. Nächstes Schuljahr könnten durch schulautonom freigegebene „Zwickeltage“ Herbstferien entstehen. Generelle Herbstferien können nicht von der Schule bestimmt werden.

Ein Elternteil hat die schwierige Entscheidung der „4.Klassler“ angesprochen, welche Schule sie weiter besuchen sollten und wegen der Aufteilung der Wahlpflicht-gegenstände am „BG/BRG-Braunau“ nachgefragt. Dir. Kotanko hat die einzelnen Möglichkeiten dargestellt – Näheres findet man unter www.gymbraunau.at.

Auch wurde wegen der Möglichkeit der Absolvierung eines „Unternehmer-Führerscheins“ nachgefragt. Dies wird in der Oberstufe im „BG/BRG-Braunau“ ange- boten und im Rahmen des Wahlpflichtgegenstandes Geographie und Wirtschafts- kunde absolviert (externe Prüfung).

Hr. Schick weist darauf hin, dass die Klassenelternvertreter des letzten Schuljahres bis zur Neuwahl am Elternsprechtag des aktuellen Schuljahres (ca. November/ Dezember) „gewählt“ bleiben und ersucht, auch künftig zur Verfügung zu stehen.

Die Sitzung endet um 21.10 Uhr.
 

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